Dienstag, 27. August 2013

"City of Bones" - Cassandra Clare

City of Bones



Preis: € 13,99
Einband: broschiert
Seitenanzahl: 504
Reihe: 1. Teil einer Hexalogie
Genre: Jugendbuch, Urban Fantasy
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: Januar 2008
← ©Arena
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Als sie eines Abends mit ihrem besten Freund Simon im New Yorker Club "Pandemonium" unterwegs ist, beobachtet die fünfzehnjährige Clary Fray, wie drei Jugendliche einen anderen ermorden - offenbar, weil sie ihn für einen Dämon halten. Seltsamerweise löst sich die Leiche nach der Tat auf und niemand außer Clary scheint die Mörder Jace, Isabelle und Alec zu sehen.
Als Clary an dieses Abend zu spät nach Hause kommt, gerät ihre Mutter in Panik und beschließt, für die restlichen Sommerferien aufs Land zu fahren. Clary belauscht außerdem ein Gespräch ihrer Mutter mit Luke Garroway, einem alten Freund der Familie, in dem er Jocelyn drängt, Clary etwas zu sagen, da sie ihre Tochter ja nicht ewig einsperren könne.
Später besucht Clary mit Simon ein Café, in dem Eric, einer von Simons Bandkollegen, auftritt. Während ihr bester Freund unbeholfen versucht, ihr seine Gefühle für sie zu gestehen, entdeckt Clary wieder Jace und stellt ihn draußen zur Rede. Er erzählt, dass er ein Schattenjäger, auch genannt Nephilim, ist und sein Tutor Hodge Clary sehen wolle, weil er wissen will, wieso sie die Schattenjäger sehen kann. In diesem Moment erreicht sie jedoch ein Anruf ihrer panischen Mutter und als Clary nach Hause kommt, ist diese verschwunden und sie findet die Wohnung verwüstet vor. Ein Monster, genauer gesagt ein Ravener, wie Jace ihr später erklärt, taucht auf und Clary schafft es, ihn mithilfe eines Sensors, den sie zuvor Jace abgenommen hat, zu töten, wird dabei jedoch selbst verletzt.

Jace rettet sie und bringt sie ins Institut, indem auch die Geschwister Isabelle und Alec Lightwood leben, die Clary schon aus dem "Pandemonium" kennt. Ihr Vater ist Jace' Patenonkel und sorgt für ihn, da seine Mutter bei seiner Geburt und sein Vater vor sieben Jahren gestorben sind. Laut Isabelle musste der damals zehnjährige Jace den Mord an seinem Vater mit ansehen.
Clary lernt Hodge kennen, der ihr von den Schattenjägern und Valentin, den beide Dämonen erwähnt haben und vor dem die anderen Schattenjäger Angst zu haben scheinen, erzählt. Schattenjäger sind eine alte Gruppe von Wesen, die von Menschen und Engeln abstammen und Dämonen bekämpfen. Dafür wollten sie sich einst mit den Schattenwesen (Vampiren, Werwölfen und anderen, die auch "das Lichte Volk" genannt werden und zum Teil Dämonenblut in sich tragen) verbünden doch ein Schattenjäger namens Valentin hatte einen solchen Hass auf diese Wesen, dass er seine eigenen Kameraden ermordete und den Kelch zerstörte, der Menschen zu Schattenjägern machen kann. Nun ist er seit fünfzehn Jahren tot und es bereitet Hodge und den anderen Sorgen, dass die Dämonen behaupten, er wäre wieder zurückgekehrt. Hodge beschließt, angesichts der jüngsten  Ereignisse den Rat der Stillen Brüder zu informieren.
Clary möchte eigentlich Luke anrufen, doch der reagiert überraschend abweisend und will sie nicht sehen.

Daher setzt sie sich durch und darf mit Jace in ihre Wohnung, um zu schauen, ob sie noch einige ihrer Sachen retten kann. Dort angekommen werden sie von einem Forsaken angegriffen - einer stumpfsinnigen, aufs Töten fixierten Kreatur, die entsteht, wenn man jemanden ohne Schattenjägerblut mit Runen versieht -, doch Jace kann ihn töten. Dabei wird er selbst verletzt und Clary wird Zeuge, wie er sich selbst mit Hilfe einer Iratze, einer Heilrune, heilt. Genau wie die anderen Runen, die Schattenjäger auf der Haut tragen, wird diese mit einer Stele vervollständigt und ihre Kraft auf diese Weise „aktiviert“. Die Heilung hinterlässt lediglich eine feine Narbe. Jace klärt ihr auch auf, dass Schattenjäger keine Magie verwenden sondern nur magische Werkzeuge benutzen, was mächtige Runen und viel Training erfordert. Magie  können nur Wesen mit Dämonenblut, wie die Schattenwesen, benutzen, doch die stärksten davon sind die Hexenmeister, die direkten Nachfahren von Dämonen.
Im Hausflur treffen die beiden auf Madame Dorothea, eine Wahrsagerin, die im selben Haus wie Clary und ihre Mutter wohnt. Es stellt sich heraus, dass sie die Adoptivtochter einer Hexe (Hexen sind als Mischwesen unfruchtbar und können daher keine Kinder bekommen) und die Hüterin eines Portals ist. Sie gewährt Schattenwesen Unterschlupf, was auch der Grund ist, wieso Jocelyn ausgerechnet in diesem Haus wohnen wollte. Dorothea versorgte sie regelmäßig mit Informationen aus der Schattenwelt, denn Jocelyn war auch eine Schattenjägerin. Dorothea stellt fest, dass Clary eine Art magische Blockade in Kopf hat, die beispielsweise bis vor kurzem ihr zweites Gesicht blockiert hat, das ihr die Möglichkeit gibt, Schattenwesen zu sehen.
Clary öffnet das Portal, das einen in dieser Dimension an den Ort bringt, an den man gerade denkt, und wird gemeinsam mit Jace vor Lukes Haus katapultiert.

Im Garten stoßen sie auf Simon, der sich Sorgen um Clary gemacht hat. Sie erzählt ihm die Wahrheit, die Simon ziemlich "cool" findet  und die drei durchsuchen Lukes Haus. Plötzlich kommen Luke und zwei weitere Männer namens Pangborn und Blackwell, die sich als Hexenmeister ausgeben, nach Hause. Sie nennen Luke Lucian Graymark und wollen von ihm in Valentins Auftrag wissen, wo der Kelch der Engel ist, den Jocelyn angeblich versteckt hat. Mit diesem Kelch wurden die Menschen der Sage nach zu Schattenjägern gemacht, indem sie Engelsblut daraus tranken. Gemeinsam mit einem Schwert und einem Spiegel, der seit Jahren verschwunden ist, gehört dieser zu den drei Insignien der Engel und ist bzw. war ein wertvolles Besitztum der Schattenjäger.
Die beiden Männer lassen Luke wissen, dass Valentin Clarys Mutter in seiner Gewalt hat und sich "auf die Wiedervereinigung" gefreut hat, und deuten an, Luke wäre einmal in Jocelyn verliebt gewesen. Dieser versucht, den beiden einzureden, Clary wäre tot, da Valentin offenbar nach ihr suchen lässt, und geht mit einer Tasche voller Waffen gemeinsam mit Pangborn und Blackwell fort.
Jace behauptet unterdessen, diese Männer wären es, die seinen Vater ermordet hätten.

Jace, Clary und Simon kehren in das Institut (eine alte Kathedrale, die somit auf geweihtem Boden liegt) zurück. Während Simon von Isabelle, über deren Kochkünste Jace sich lustig macht, verzaubert ist und mit ihr in der Küche sitzt, sprechen Jace und Clary mit Hodge über die Vorkommnisse. Jace verschweigt allerdings, dass Blackwell und Pangborn die Mörder seines Vaters sind. Als Hodge die Namen der Männer hört, die Luke besucht haben, befürchtet er, der Kreis von Raziel, der sich unter der Leitung von Valentin das Ziel gesetzt hatte, das Bündnis zwischen Schattenwesen und Menschen zu brechen und die Erde wieder zu einem reinen Ort zu machen, würde sich wieder bilden. Er erzählt, dass sowohl er, als auch die Lightwoods, Luke und Clarys Mutter, die eigentlich Jocelyn Fairchild heißt und  Valentins Frau war, einst Mitglieder im Kreis waren, wovon sowohl Jace als auch die Lightwood-Geschwister nichts wussten. Luke, der Valentin sehr nahe stand, Jace' Vater Michael Wayland  und Jocelyn stiegen aus, als Valentins Ansichten zu extrem wurden, doch Hodge und die Lightwoods wurden nach den Aufstand vom Rat für ihre anfängliche Loyalität gegenüber  Valentin bestraft, was in Hodges Fall eine Verbannung aus Idris, dem Land in dem die Schattenjäger aufwachsen und Zuhause sind, war.

Hodge vermutet, dass Valentin, wie er es schon einmal geplant hatte, mit dem Kelch neue Schattenjäger für eine Armee erschaffen will, um die Schattenwesen zu töten. Da der Kelch aber nur bei Kindern funktioniert und auch von diesen nur die Willensstärksten die Verwandlung überleben, würde das in Mord an vielen Kindern ausarten. Jace ist der Meinung, man müsse Valentin aufhalten und als ersten Anhaltspunkt, wo er sich befinden könnte, soll Clary ihr offenbar von Jocelyn blockiertes Gedächtnis wiedererlangen.
Dabei soll ihr Jeremiah, einer der Stillen Brüder, helfen. Die Stillen Brüder sind eine Gruppe mächtiger Schattenjäger, die mit den mächtigsten Runen überhaupt ihren Geist gestärkt haben, um ihn so als Waffe einsetzen zu können. Sie sprechen nie und kommunizieren durch eine Art Telepathie. Bruder Jeremiah stellt fest, dass ein Bann Clarys Erinnerungen zurückhält, der nur in der Stadt der Gebeine gebrochen werden kann, weshalb Jace und sie sich dorthinbegeben.
Auf dem Weg erzählt Jace Clary von den Dämonen, die die einzigen Wesen sind, die sich zwischen den Welten bewegen können, und deren Ziel es ist, der ganzen Welt das Leben auszusaugen. Seit seiner Geburt kommen immer mehr Dämonen in unsere Welt und da der Kelch der Engel verschwunden ist, werden die Schattenjäger immer weniger.
Er erklärt ihr auch, warum er Hodge nicht gesagt hat, dass Blackwell und Pangborn die Mörder seines Vaters sind: Er will Rache und weiß, dass Hodge ihn davon abgehalten hätte.

In der Stadt der Gebeine/ Stadt der Stille versucht der Rat, die Blockade zu brechen, doch es stellt sich heraus, dass dies nur derjenige gefahrlos tun kann, der sie errichtet hat. Clary hat jedoch nun immerhin gesehen, wer dafür verantwortlich ist: ein Hexenmeister namens Magnus Bane.
Den suchen die Jugendlichen während einer seiner Partys nun auf und er offenbart ihnen, dass Clarys Mutter diese Blockade wünschte und alle zwei Jahre erneuern ließ, um ihre Tochter zu schützen. Magnus Zauber sorgt dafür, dass Clary alles magische, was sie sieht, sofort wieder vergisst. Er kann den Zauber zwar nicht wieder rückgängig machen, meint aber, er würde sich ohnehin mit der Zeit aufheben. Ob Clarys Erinnerungen zurückkehren werden, weiß er jedoch nicht. Dafür zeigt er ihr ein paar Runen aus dem Grauen Buch, aus dem die Schattenjäger ihre Runen lernen, sodass sie diese fortan ebenfalls studieren und verwenden kann.
Doch nicht nur über sich selbst, auch über ihre Gefährten erfährt Clary dieser Tage viel:
Jace deutet in einer Geschichte über seinen Vater an, dieser habe ihm beigebracht, dass lieben heißt, keinen freien Willen mehr zu haben und dass einem Liebenden in Grunde immer das Herz gebrochen wird.


Während Alex, Jace und Clary sich mit Magnus unterhalten, wird Simon, der sehr zu Clarys Missfallen sehr viel Zeit mit Isabel verbringt und mit ihr auf der Party bleibt, in eine Ratte verwandelt. Ein paar Vampire nehmen ihn mit, da sie ihn für einen von ihnen halten (wenn Vampire ausgeknockt sind, verwandeln sie sich manchmal in Fledermäuse oder Ratten) und Jace und Clary müssen deren Versteck, das alte Hotel Dumont (genannt „Hotel Dumort“), aufsuchen. Dort tauchen plötzlich Werwölfe auf - ein Eindringen, das nicht dem Bündnis entspricht - und wollen Clary mitnehmen. Nur knapp können Jace und sie entkommen.
Zurück im Institut hat Clary heftigen Streit mit Alec, der ihr vorwirft, Jace in Gefahr gebracht zu haben. Sie redet sich in Rage und verletzt ihn, indem sie ihm erzählt, Jace hatte ihr verraten, dass er noch nie einen Dämon getötet hat (as er zwar getan hat, jedoch nur, um Alec danach zu loben, weil der Grund dafür ist, dass er seinen Kampfgefährten immer den Rücken freihält). Außerdem hat sie in einem Gespräch mit Isabelle erfahren, was sie schon vermutet hat: Alec ist schwul, muss das aber geheimhalten, da es besonders bei den älteren Ratsmitgliedern nicht gern gesehen ist. In ihrer blinden Wut wirft Clary Alec vor, in Jace verliebt und im Grunde nur eifersüchtig zu sein, woraufhin er schwört, sie umzubringen, wenn sie Jace jemals von ihrer Vermutung erzählt.
Am nächsten Tag hat Clary Geburtstag und Jace lädt sie zu einem Mitternachtspicknick in Hodges Dachgarten ein, wo er ihr einen Elbenlichtstein schenkt. Dort kommen die beiden sich näher und er küsst sie sogar. Als sie von Simon erwischt werden, überspielt Jace seine Gefühle und tut, als wäre nichts gewesen. Zwischen Clary und Simon kommt es zum Streit und sie erfährt, dass ihr bester Freund seit Jahren in sie verliebt ist und sie mit Isabelle eifersüchtig machen wollte - ein Umstand, den Jace bereits erahnt hatte. Simon ist verletzt und geht nach Hause.
In einem Gespräch mit Clary äußert Hodge, der offenbar sowohl über Simons als auch über Alecs unerwiderte Gefühle Bescheid weiß, dass unerwiderte Liebe auch schnell zu Hass werden kann. Er erzählt, dass Luke, den Clary jahrelang für nicht mehr als einen guten Freund ihrer Mutter gehalten hat, schon immer in Jocelyn verliebt war, diese ihn aber immer nur als guten Freund betrachtete.

Als Clary entdeckt, dass sie mithilfe einiger Runen Gegenstände in ihren Zeichnungen verschwinden und die bei Belieben wieder herausholen kann, weiß die plötzlich, wo ihre Mutter den Kelch der Engel versteckt hat: In einer Karte in Madame Dorotheas Tarotkartenspiel.
Als die Gefährten den Kelch aus dem Kartenspiel holen, ergreift plötzlich der Dämonenfürst Abbadon Besitz von Dorothea. Alec wird in Kampf schwer verwundet und in letzter Sekunde kann Simon die Freunde retten, indem er mit Alecs Bogen das schmutzige Oberlicht des Hausflurs zerschießt und Abbadon so den für Dämonen tödlichen Lichtstrahlen aussetzt.
Zurück im Institut übergeben Jace und Clary Hodge den Kelch, woraufhin ihr Mentor Jace ausschaltet und Valentin zu sich ruft - mithilfe eines Rings, von dem sowohl Valentin als auch Jace ein Exemplar besitzen und der offenbar ein Portal öffnet. Valentin nimmt den Kelch und den bewusstlosen Jace  an sich und verschwindet, nachdem er Hodge im Gegenzug für seine Dienste von dem Bann befreit hat, der diesen ans Institut gefesselt und eine Rückkehr in seine geliebte Heimat Idris unmöglich gemacht hat. Als Clary Hodge Verrat vorwirft, gibt dieser zu bedenken, dass, obwohl auch die Lightwoods und die Waylands Valentins Gefolgsleute waren, nur er bestraft wurde, was er als ungerecht empfindet. Nachdem er eine Nachricht verschickt hat, in der er, wie Clary später herausfindet, Magnus Bane bittet, Alec zu heilen, flieht Hodge.
Clary folgt ihm und als er sie angreift, wird sie von Luke gerettet, der Hodge schwer verletzt und Clary mitnimmt. Es stellt sich heraus, dass er ein Werwolf ist und um Clarys Vertrauen wiederzugewinnen, erzählt er ihr seine Geschichte:

Luke erzählt ihr, dass er und Jocelyn schon immer gute Freunde waren. Als sie in die Schule in Alicante, der gläsernen Stadt, geschickt wurden, hatte er dort große Schwierigkeiten und Valentin Morgenstern nahm sich seiner und einiger anderer junger Schattenjäger an. Von da an bewunderte Luke ihn und sie wurden Parabatai - Kampfgefährten, die füreinander gestorben wären. Valentin war schon immer besessen von dem Wunsch, mehr Schattenjäger zu erschaffen, doch nach den Tod seines Vaters durch Werwölfe kam der Hass auf alle Schattenwesen hinzu. Luke missfielen seine Ziele immer mehr und Jocelyn, die mittlerweile mit Valentin verheiratet war und einen Sohn (Jonathan Christopher) von ihn bekam, hatte Angst vor seinen Wutausbrüchen. Schließlich lockte Valentin Luke in eine Falle wodurch dieser zum Werwolf wurde. Luke verließ den Kreis und wurde zum Anführer eines Werwolfrudels, indem er dessen Anführer, der ihn zum Werwolf gemacht hatte, tötete. Jocelyn fand heraus, dass er noch lebte und gemeinsam versuchten sie, Valentins Plan, bei der Unterzeichnung des Abkommens alle Schattenwesen zu töten, zu vereiteln. Bei einem Kampf in der großen Halle starben viele Schattenwesen und fast alle Mitglieder des Kreises und Valentin war voller Hass auf Luke und Jocelyn, die ihn verraten hatten. Als die beiden Jocelyns Haus aufsuchten, fanden sie dort nur noch die verbannten Knochen ihrer Eltern, eines Mannes und eines Kindes.
Da Jocelyn wieder schwanger war, floh sie aus Idris - zunächst nach Paris (Idris liegt zwischen Deutschland und Frankreich) und anschließend nah New York, wo Luke sie Jahre später fand. Demnach ist Valentin Clarys Vater.

Geneinsam mit Luke und seinem Wolfsrudel begibt Clary sich zu Renwicks Ruine, wo Valentin sein Versteck hat. Er hält Jocelyn dort gefangen und während Luke Pangborn und Blackwell tötet und sein Werwolfrudel gegen Valentins Forsaken kämpft, wobei unter anderem seine beiden "Offiziere" Gretel und Alaric für ihn sterben, sucht Clary Jace. Dieser erkennt in Valentin seinen Vater wieder und Clary erfährt, dass er eigentlich Jonathan Christopher heißt (J.C. sind seine Initialen, aus denen sein Spitzname gebildet wird) und somit ihr totgeglaubter Bruder ist.  Es stellt sich heraus, dass Valentin sich damals nicht mit seinem Sohn und Jocelyns Eltern in deren Haus verbrannte, wie sie bisher abgenommen hatten. Clary vermutet, dass die Kinderknochen von Michael Waylands Sohn stammen, den Valentin tötete, um anschließend mit Jace die Identität der Waylands anzunehmen. Jace wuchs bei ihm auf und als sein Sohn zehn Jahre alt war, inszenierte  er seinen Tod, sodass Jace glaubte, sein Vater sei tot, und schickte ihn zu den Lightwoods, die eng Michael Wayland befreundet waren und ihn daher bei sich aufnahmen.
Es kommt zu einem Kampf zwischen Valentin und Luke, wobei ersterer versucht, Jace zu überreden, mit ihm nach Idris zu kommen. In letzter Sekunde entscheidet Jace sich jedoch dagegen und Valentin flieht mit dem Kelch.

In Epilog erfährt man, dass Jocelyn in einem normalen New Yorker Krankenhaus im Koma liegt. Hodge ist immer noch verschwunden und Jace hat Alec und Isabelle offenbar nichts von seinem Verrat erzählt. Clary söhnt sich mit Alec aus, der von Magnus, der bereits bei ihrer ersten Begegnung Interesse an ihn gezeigt hat, von seinen Verletzungen aus dem Kampf mit Abbadon geheilt wurde. Er gibt zu, dass die Dinge, die sie ihm im Streit an den Kopf geworfen hat, der Wahrheit entsprachen und sie beschließen, Jace nicht von ihrem Streit zu erzählen. Auch mit Isabelle freundet Clary sich so langsam an und Simon und sie sind wieder gute Freunde.
Auf den letzten Seiten überredet sie Jace, der zugibt, Valentin nur ihretwegen nicht nach Idris gefolgt zu sein, Jocelyn im Krankenhaus zu besuchen.

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